Alida Krüger im Gespräch mit der TaubenUmschau

Taubenbrunnen in Oldenburg

Während der Corona-Krise sterben die Stadttauben, da sie nichts fressbares in den Städten finden. Manche Städte erlauben die Fütterung der Tauben, andere sind strickt dagegen.

Alida Krüger, die 1. Vorsitzende der Stadttaubenhilfe Oldenburg e. V. erklärt, dass die Städte mit dem Augsburger Modell viel kostengünstiger fahren würden. Wenn die Kosten für die Taubenabwehr in die Stadttaubenhilfen investiert werden, kann man die Taubenbestände sehr schnell in Griff bekommen. Die gesunden Tauben, mit bester Pflege und Fütterung wären eine Bereicherung für jedes Stadtbild. Die hässlichen Netze, Stahlspieße und Drähte würden verschwinden und die schönen Fassaden in den Fußgängerzonen besser zur Geltung bringen.

Die Städte würden echten Tierschutz zeigen und unterstützen, sowie in Zusammenarbeit mit den Taubenhilfen großartiges erreichen. Wenn dann die Geschäfte in den Fußgängerzonen die Kosten für Schädlingsbekämpfer zusätzlich in die Stadttaubenhilfen investieren würden, würde das nicht nur Ihr Ansehen bei den Bürgern heben, sondern auch für Ihre Außenfassaden und Ihr Budget wesentliche Verbesserungen bringen.

Stadttaubenschutz kommt definitiv günstiger als Bekämpfung, da viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die Arbeit und Betreuung gerne übernehmen würden.

Hier das Gespräch von Alia Krüger mit der TaubenUmschau, aufbereitet von Markus Gernandt von Vogelbrunnen, bei dem die TaubenUmschau auch im Shop erhältlich ist. Herzlichen Dank für Deine Unterstützung.

Alida Krüger erklärt auch sehr ausführlich die Netzpistole zum sicheren Fangen von Tauben.

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